Samarkand

30.September - 02.Oktober 2025



Wir haben heute Vormittag frei, der Zug nach Samarkand geht erst am Nachmittag. Wir laufen noch mal durch die Stadt, eigentlich wollten wir noch irgendwas mitnehmen aus Buchara, können uns aber letztlich für nichts entscheiden. Eigentlich haben wir schon genug eingekauft. Trotzdem hat es der Basar Toqi Zargaron uns angetan, wir verbringen den halben Vormittag hier.

Toqi Zargaron Basar in Buchara Toqi Zargaron Basar in Buchara Toqi Zargaron Basar in Buchara Händlerin im Toqi Zargaron Basar in Buchara Toqi Zargaron Basar in Buchara - hier gibt`s einfach alles Toqi Zargaron Basar in Buchara - hier gibt`s einfach alles Toqi Zargaron Basar in Buchara - hier gibt`s einfach alles Toqi Zargaron Basar in Buchara - voll schaaaf

Ansonsten genießen wir noch ein wenig die Altstadt von Buchara...

Grüppchenbildung in der Altstadt Grüppchenbildung in der Altstadt Hoher Gelehrter Viel Grün hier in der Wüste Weniger Gelehrter

...und sitzen am zentralen Labi Hovuz Platz und trinken Tee (oder sowas ähnliches).

Labi Hovuz Restaurant Labi Hovuz Platz Wo`s heiß ist, braucht man kühle Getränke Labi Hovuz Restaurant Labi Hovuz Platz Viel Grün hier in der Wüste

Mittag gehen wir dann zum Hotel zurück, dort werden wir abgeholt und ins 12km entfernte Kogon gefahren, dort ist der Bahnhof von Buchara. Alles ein wenig verwirrend.

Der Bahnhof von Buchara Afrosiyob - unser Zug von Buchara nach Samarkand

Überflüssig zu erwähnen, dass die Züge hier auf die Minute pünktlich sind, das ist wohl außerhalb Deutschlands überall so.
Der Zug ist eine Art ICE, der uns in einer Stunde und 40 Minuten ins 270km entfernte Samarkand bringt. Die Landschaft gibt nicht soviel her unterwegs, deshalb ruhen wir ein wenig bis Samarkand.

Afrosiyob - unser Zug von Buchara nach Samarkand Unterwegs im Afrosiyob von Buchara nach Samarkand Unterwegs im Afrosiyob von Buchara nach Samarkand

Wir werden wie immer abgeholt, die Fahrt zum Hotel dauert fast 25 Minuten. Es ist Rush Hour und was auch sofort auffällt, Samarkand wirkt im Vergleich zu Buchara und vor allem Chiwa viel mehr wie eine Großstadt. In jeder Hinsicht, es gibt höhere Häuser, mehr Verkehr und zum ersten Mal sehen wir auch vermüllte Ecken.

Rush Hour in Samarkand Rush Hour in Samarkand Rush Hour in Samarkand Rush Hour in Samarkand

Auch die Gasse, in der uns der Fahrer aussteigen lässt, wirkt nicht gerade einladend, aber nachdem wir ins Hotel eingetaucht sind, ist die Welt schon wieder in Ordnung. Die Burg hat ein Restaurant mit Freisitz im Innenhof und Roof Top Bar, hier kann man‘s schon aushalten.

Kosh Havuz Boutique Hotel in Samarkand Kosh Havuz Boutique Hotel in Samarkand Kosh Havuz Boutique Hotel in Samarkand Kosh Havuz Boutique Hotel in Samarkand - Müde Krieger Kosh Havuz Boutique Hotel in Samarkand Kosh Havuz Boutique Hotel in Samarkand Kosh Havuz Boutique Hotel in Samarkand Kosh Havuz Boutique Hotel in Samarkand

Kamila holt uns gleich noch zum Essen ab. Wir sitzen auf einer Art Diwan im Schneidersitz, sehr gewöhnungsbedürftig...

Abendessen in Samarkand - sehr orientalisch Abendessen in Samarkand - sehr orientalisch Abendessen in Samarkand - sehr orientalisch Abendessen in Samarkand - sehr orientalisch Abendessen in Samarkand - sehr orientalisch

Wir haben drei Tage volles Programm hier noch mal, wir sind gespannt. Samarkand war für mich die bekannteste der Städte, die wir besuchen, mal sehen, ob meine Erwartungen erfüllt werden.

Nach dem Essen gab‘s noch ein Art Lightshow am zentralen Registan (der größte und bekannteste Platz in der historischen Altstadt). Dargestellt wird wohl die Geschichte der Region, bis zur heutigen Republik Uzbekistan. Sehr farbenfroh und laut, leider waren sowohl die visuellen, als auch die akkustischen Erläuterungen nur in Usbekisch bzw. Russisch.

Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz Lightshow am Registan Platz

Erster Tag

Samarkand bedeuted wohl in etwa "Stadt (kand) aus Stein (samar)", die Geschichte der Stadt geht auf eine Siedlung namens "Afrosiyob" zurück, die etwa 750 v.Chr. entstand. Die Stadt war schon immer ein zentraler Punkt verschiedener Handelsrouten zwischen den östlichen und westlichen Teilen der asiatischen Reiche, später dann auch Europas.
Alexander der Große eroberte die Stadt mit seinem Heer im Jahr 329 v.Chr. (die Griechen nannten die Stadt "Marakanda"), später wechselten sich die Khane in Afrosiyob ab, die Stadt gehörte dabei meist zum Reich der Chorezm Schahs. Dschingis Khan eroberte die Stadt 1220 und zerstörte sie völlig. Erst im 14. Jahrhundert wurde etwa 1km südwestlich des Siedlungshügels von Afrosiyob die Stadt Samarkand errichtet, die sich zur Hauptstadt von Amir Timur Lenk, dem usbekischen Nationalhelden entwickelte. Von ihm und seinen Nachkommen werden wir in den nächsten Tagen einiges hören.

Kamila kommt heute ein wenig verschlafen daher, sie hat einige Minuten Verspätung. Wir fahren gemeinsam zum Mausoleum Gori Amir, der letzten Ruhestätte des Amir Timur, wo wir Anastasia treffen, die uns die kommenden beiden Tage durch Samarkand begleiten wird.

Mausoleum Gori Amir Mausoleum Gori Amir Mausoleum Gori Amir Amir Temur - der große Nationalheld Usbekistans Mausoleum Gori Amir Mausoleum Gori Amir - des großen helden Grab

Anastasia ist deutlich jünger, als unsere bisherigen Guides in den anderen Städten, aber nicht weniger geprächig. Auch sie hat viel zu erzählen, interessante und spannende Geschichten, sie stellt uns immer wieder auf die Probe, was wir so alles über die usbekische Geschichte wissen und belohnt richtige Antworten mit Süßigkeiten. Braucht man nicht fragen, sie ist Lehrerin.
Wir laufen dann ein paar Minuten durch die Stadt, die Sehenswürdigkeiten sind hier ein wenig verstreut und Samarkand ist nicht wie Chiwa oder Buchara nur auf Tourismus aus, es ist eine typische Großstadt mit breiten Boulevards, aber auch kleinen schmalen Straßen und vielen Parks.
Wir kommen zum Registan, wo es gestern Abend die spektakuläre Light Show gab. Das Ensemble aus drei Medressen ist wohl das Bild Usbekistans schlechthin.

Registan Platz in Samarkand

Links im Bild die Ulugh-Beg-Medrese (erbaut 1417–1420, Ulugh Beg war ein Enkel Amir Timurs, über den wir auch noch viel hören werden), in der Mitte die Tillakori-Medrese („Goldene Medrese“, erbaut 1646–1660) und rechts die Scheredor-Medrese („Löwen-Medrese“, erbaut 1619–1636). Zu Timurs Zeiten war der Platz ein großer Basar, mit einer riesigen Kuppel. Heute dient nur die Goldene Medrese noch als Koranschule und Moschee, in der Löwen-Medrese hingegen sind viele Handwerker ansässig.

Registan Platz in Samarkand - bloody tourists in the way Registan Platz - Löwen Medrese Registan Platz - Goldene Medrese Registan Platz - Innenhof der Goldenen Medrese Registan Platz - Innenhof der Goldenen Medrese Registan Platz - Handwerker in der Löwen Medrese Registan Platz - Innenhof der Goldenen Medrese Registan Platz - Studierzimmer einer Medrese Registan Platz - Innenhof der Löwen Medrese Registan Platz - Handwerker in der Löwen Medrese Registan Platz - Handwerker in der Löwen Medrese Anastasia zeigt uns den Schriftzug "Samarkand" in sieben verschiedenen historischen  Schriftarten Registan Platz - Innenhof der Löwen Medrese Registan Platz - Goldene Medrese Deswegen heißt es "Goldene" Medrese Registan Platz - Goldene Medrese Registan Platz - Löwen Medrese Registan Platz - Innenhof der Löwen Medrese

Wir laufen dann weiter durch die Parks rund um den Registan, die hier auch im Oktober noch gepflegt werden, überhaupt wird hier viel wert auf das Erscheinungsbild gelegt (zumindest in den Gegenden, wo sich die Touristen bewegen).

Gartenpflege rund um den Registan Platz Gartenpflege rund um den Registan Platz

Wir kommen dann zur Bibi-Chonim-Moschee. Anastasia erzählt uns, dass Timur Amur diese Freitagsmoschee zu Ehren seiner Lieblingsfrau Sarai-Molk Chanum (Bibi heißt im persischen "verehrungswürdige Frau") errichten ließ. Sie selbst überwachte die Bauarbeiten, dabei entwickelte sich wohl (so erzählt die Legende) eine kleine Liason zwischen ihr und dem Baumeister. Als Timur dahinterkam, baute sich der Baumeister (in Erwartung der anstehenden Strafe) ein Paar Flügel und stieg er auf das höchste Minarett seiner Moschee und flog davon bis nach Maschhad in Persien. Märchen aus 1001 Nacht eben.

Bibi-Chonim-Moschee Bibi-Chonim-Moschee Bibi-Chonim-Moschee Bibi-Chonim-Moschee Bibi-Chonim-Moschee Bibi-Chonim-Moschee Bibi-Chonim-Moschee (um 1900) Bibi-Chonim-Moschee (um 1900) Bibi-Chonim-Moschee (noch nicht alle Gebäude sind wiederhergestellt)

Tatsächlich verfiel der gesamte Komplex im Laufe der Jahrhunderte, diente den Bewohnern Samarkands als Quelle für Baumaterial. Während der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts erkannten die sowjetischen Herrscher den Wert des Bauwerks und begannen mit der Sicherung der Ruinen. Aber erst nach der Unabhängigkeit Usbekistans von der Sowjetunion begannen die tatsächlichen Restaurierungsarbeiten, heute erstrahlen große Teile der Anlage wieder in altem Glanz.

Danach ist es Zeit für einen Lunch, auch wenn`s wohl ein reines Touristenlokal ist, sitzt man hier sehr angenehm und das Essen ist frisch zubereitet und echt lecker.

Lunch in Samarkand Lunch in Samarkand

Nach der Siesta ziehen wir weiter zum Mausoleum von Islom Karimov. Der war der letzte kommunistische Herrscher der Usbekischen SSR in der Sowjetunion und wurde auch nach der Unabhängigkeitserklärung Usbekistans zum Präsidenten gewählt. Durch mehrere Wahlen und Referenden verlängerte er seine Amtszeit immer weiter, bis zu seinem Tod 2016. Ich hab Anastasia gefragt, ob solch lange Amtszeiten in Usbekistan normal wären, ihre Antwort: "Wenn man mal an der Macht ist, warum sollte man die abgeben?" spricht Bände über das hiesige Demokratieverständnis. Da scheint mir schon ein kleiner Unterschied in der Definition zu sein...    Auch die Größe des Baus hat sehr "kommmunistische" Ausmaße...

Mausoleum von Islom Karimov Mausoleum von Islom Karimov Mausoleum von Islom Karimov Mausoleum von Islom Karimov Mausoleum von Islom Karimov

Unser Weg führt weiter zum Shoizinda. Dabei handelt es sich um eine der bekanntesten Nekropolen Zentralasiens. In dieser Gräberstadt wurden die Herrscher Afrosiyobs bzw. Samarkands vom 9. bis zum 19. Jahrhundert bestattet, wobei der größte Teil der Gräber hier den Herrschern aus der Timuridenzeit vorbehalten ist. Die Gräberstadt befindet sich auf dem Hügel, auf dem die antike Stadt Afrosiyob einst stand.

Shoizinda Komplex - Friedhof der Herrscher Samarkands Shoizinda Komplex - Friedhof der Herrscher Samarkands Shoizinda Komplex - Friedhof der Herrscher Samarkands Shoizinda Komplex - Friedhof der Herrscher Samarkands Shoizinda Komplex - Friedhof der Herrscher Samarkands Shoizinda Komplex - Friedhof der Herrscher Samarkands

Die Grabstätten sind extrem aufwändig, mit Majolika Fliesen verziert, die meisten sind sehr gut erhalten, religiöse Stätten haben hier einen hohen Stellenwert. Anastasia erzählt uns unermüdlich über jede einzelne davon, wer wo bestattet ist, wir haben keine Chance mehr all das Wissen zu verarbeiten, geschweige denn zu behalten.

Shoizinda Komplex - Friedhof der Herrscher Samarkands That's how I feel right now... Shoizinda Komplex - Friedhof der Herrscher Samarkands Shoizinda Komplex - Friedhof der Herrscher Samarkands Shoizinda Komplex - Friedhof der Herrscher Samarkands Ausgehfein gemacht... Schneller Service für zwischendurch Alle Gebete des Tages genau angezeigt Der Platz für die, die nicht dazu gehören

Außerhalb der prunkvollen Gräberstraße befinden sich die Gräber nicht-muslimischer, zumeist jüdischer Einwohner Samarkands. Anastasia erzählt uns, dass Samarkand früher eine der größten jüdischen Gemeinden Zentralasiens beherbergte. Ich frage sie, ob es immer noch Juden in Samarkand gäbe. Sie antwortet ausweichend, dass die Jungen alle Usbekistan verlassen hätten, nur die Alten, die nicht fortgehen könnten wären noch da.

Für heute langt es dann, wir fahren zurück ins Hotel, wir sind nicht mehr in der Lage mehr Wissen aufzunehmen. Nur Essen und ein paar Getränke gehen noch.

Zweiter Tag

Gut ausgeschlafen treffen wir uns am Morgen, nur Kamila schaut wieder ziemlich müde aus. Wir haben den Verdacht, dass ihr das Nachtleben in Samarkand recht zusagt.

Heute bekommen wir noch mal die volle Ladung Geschichtsunterricht und Heldenverehrung. Wir fahren am Morgen zum Observatorium des Ulugh Beg. Der Mann war ein Enkel von Amir Timur, aber er war nicht nur der Herrscher des Timuridenreiches (das sich zu dieser Zeit von Delhi bis Bagdad erstreckte), sondern auch ein ernstzunehmender Wissenschaftler. Nicht nur seine Arbeit an der von ihm erbauten Medrese ist erwähnenswert. Er ließ auch eine Sternwarte errichten, an der er mit den wenigen Hilfsmitteln des frühen 15. Jahrhunderts erstaunlich genaue Daten dokumentierte. Das und die Tatsache, dass er mit einigen Reformen Wissen für weite Teile der Bevölkerung ermöglichte, erstmals auch für Frauen, sowie die Tatsache, dass er nur wenige Kriege führte (für einen Herrscher seiner Zeit), machte ihn beim Volk sehr beliebt. Weniger allerdings beim Klerus, die Imame von Samarkand gingen schließlich so weit, ihn im Verbund mit seinem Sohn zu ermorden. Er herrschte stolze 40 Jahre über sein Reich.
Einer seiner wissenschaftlichen Mitstreiter schaffte es einem Großteil seiner Werke nach Istanbul zu verbringen und somit der Welt zu erhalten. Einige spätere Astronomen beriefen sich auf die Werke Ulugh Begs.

Ulugh Beg Observatory Ulugh Beg Observatory Ulugh Beg Ulugh Beg Observatory Ulugh Beg Observatory Ulugh Beg Observatory

Nächster Halt ist das Mausoleum des heiligen Daniel, ein Zauberer, der in drei Religionen verehrt wird, dem Islam, von den Juden und den Christen. Ebendieser Daniel wurde von einem bösen Bub in eine Grube mit hungrigen Löwen geworfen, aber die Löwen haben ihn verschont. Entweder waren sie doch nicht so hungrig oder er roch besonders streng. Begraben ist er eigentlich in Susa, im Iran. Amir Timur versuchte die Stadt mehrfach zu erobern, was aber misslang. Darauf begab er sich als Pilger zum Grab des Daniel, wo er ihm einen Arm klaute und der ist jetzt in Samarkand aufgebahrt. Sehr ausladend übrigens für nur einen Arm.

Mausoleum des heiligen Daniel Mausoleum des heiligen Daniel Mausoleum des heiligen Daniel Mausoleum des heiligen Daniel Mausoleum des heiligen Daniel Mausoleum des heiligen Daniel

Der Ort, samt einem 600 Jahre alten Pistazienbaum, dessen Blätter Reichtum versprechen (ich hab immer noch eins im Geldbeutel und warte auf`s Ergebnis) und einer heiligen Quelle, die ewige Gesundheit verspricht (Anastasia hat uns aber dringend abgeraten, davon zu trinken) ist ein weithin bekannter Pilgerort.

Im Anschluss fahren wir in ein Handwerkerdorf, in dem traditionelles Handwerk präsentiert wird, die Werkstätten und die Handwerker sind echt, die Familien leben auch tatsächlich da, aber es ist ausschließlich für die Touristen gemacht. Highlight ist eine Papiermanufaktur. Hier wird die manuelle Papierherstellung vom Holz bis zum fertig handgeschöpften Papier demonstriert.

Papierherstellung von Hand Papierherstellung von Hand Papierherstellung von Hand Papierherstellung von Hand Papierherstellung von Hand Papierherstellung von Hand Papierherstellung von Hand Papierherstellung von Hand - Anastasia legt Hand an Papiermühle Papiermühle Mehr als nur ein paar Blättchen aus Papier Mehr als nur ein paar Blättchen aus Papier

Es gibt außerdem Ölmühlen und Keramikwerkstätten, an letzterer führt natürlich mal wieder kein Weg vorbei, bald können wir daheim einen Töpfchen-Handel eröffnen.

Ölmuhle Ölmuhle Ölmuhle Spaziergang durch`s Gemüse Spaziergang durch`s Gemüse Spaziergang zu allerlei Kunsthandwerk

Während des Lunches verabschiedet sich Kamila, sie ist müde. Wir ziehen dann mit Anastasia weiter zum großen Markt, dem Siyob Bazaar.

Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand Siyob Bazaar - der größte Markt in Samarkand

Und während wir im Markt spazieren, fallen tatsächlich ein paar wenige Tropfen Regen vom Himmel, was Anastasia ganz aufgeregt kommentiert. Es ist der erste Regen seit mehr als fünf Monaten. Hat aber hier nix mit Klimagewandel zu tun, das ist in der Wüste so.  

Wir verabschieden uns von Anastasia, die uns noch bis zum Hotel begleitet hat. Sie hat einen fantastischen Job gemacht, kann man nicht anders sagen.